Lesen Sie die Updateinstruktionen unten auf Seite 4
Version 14.01.10 und neuer
Für
MAC OSX 10.4 und neuer
Windows 200x, XP, Vista, 7
InDesign CS4, CS3 oder CS2
Dieses Bildinserat wurde durch ein Script Label zu einem aktiven Element (Link).
Mehr dazu in dieser Anleitung.
Fragen richten Sie mit einer Email an ai@aiedv.ch
Export von InDesign-Dokumenten richtig gemacht
Interaktive Web-Dokumente
XML für alle Anwendungen
Blätterbücher
Kurzanleitung zu eBook-, XML-, und HTML-Export als blätterbares eBook
Zwei Versionen von «BatchXSLT for InDesign» sind verfügbar! Die ‚Standard‘ und die ‚PRO‘ version.
Das DEMO Paket kann vom ‚Standard‘ zum ‚PRO‘-Modus umgeschaltet werden. Die PRO-Version exportiert viele zusätzliche Informationen über den Inhalt des Originaldokumentes. Siehe dazu die Seiten 15 und 28 ff.
Um Dokumente im Internet als Blätterbuch zu publizieren brauchen Sie lediglich die Standard Version.
Links
Folgende Versionen der aktuellsten Anleitung sind verfügbar:
Die Wiederverwendung von Text und Bild von Printprodukten in anderen Medien wie Internet, CD-Produktion oder spezialisierten Datenbank-Anwendungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. InDesign-Dokumente sind jedoch nicht direkt für andere Zwecke verwendbar. Es stellt sich die Frage wie denn überhaupt Dokumente exportiert und in einem geeigneten Format bereitgestellt werden können. Die Antwort darauf ist eigentlich schon klar: es muss XML und/oder HTML sein.
Die vorliegende Anleitung soll eine Brücke zwischen Satzherstellung und Informatik bilden und zeigt wichtige, nicht zu vergessende Punkte auf wenn Dokumente zur Publikation auf unterschiedlichen Medien kreiert werden.
Tatsächlich ist der Export von Dokumenten mittels «BatchXSLT for InDesign» keine grosse Sache und besteht aus wenigen einfachen Schritten:
– einen Knopf klicken um das Dokument zu exportieren
– die exportierten Daten im Browser kontrollieren
– Im Internet, auf CD oder mittels Datenbank publizieren
Diese Schritte werden auf den folgenden Seiten etwas ausführlicher als nur mit drei Zeilen behandelt. Sie werden sehen, wie Sie druckbare Dokumente erstellen, die auch in der Internet-Abteilung problemlos weiterverarbeitet werden können.
Denken Sie stets daran: Wenn Sie Dokumente exportieren, dann arbeiten Sie gleichzeitig für zwei Zielprodukte nämlich für das Printprodukt und die Wiedergabe im Internet.
Dies ist in den meisten Fällen OHNE zusätzlichen manuellen Mehraufwand zu bewerkstelligen sondern alleine durch exaktes und bewusstes Gestalten!
Andreas Imhof
XML eBooks mit «BatchXSLT for InDesign»
«BatchXSLT for InDesign» kreiert nicht ein Blätterbuch auf der Basis von Flash sondern als XML!
Solche eBooks sind textlich durchsuchbar, werden von Suchmaschinen gelesen und sind für jegliche elektronische Weiterverarbeitungen tauglich!
Egal was Sie mit den exportierten Daten vor haben, dieses XML ist IHRE richtige Wahl!
Unabhängiger Berater und Softwareentwickler für InDesign und QuarkXPress seit 1993.
Eigentümer der Sites www.AiEDV.ch www.ePaperArchives.com www.ePaper-System.com
Dokument-Exporter zu XML, ePaper, eBook und HTML für InDesign und QuarkXPress
XML-Transformationen (XSLT) nach Mass
Dokumenttitel: „Exporte von InDesign-Dokumenten richtig gemacht“
Kategorie: HOWTO
Copyright 2007 - 2009, www.AiEDV.ch, alle Rechte vorbehalten.
InDesign® ist eine Handelsmarke von Adobe Inc. USA
QuarkXPress® ist eine Handelsmarke von Quark Inc., USA
Die Funktionsweise von «BatchXSLT for InDesign»
Ein Beispiel: Wir nehmen an, dass wir unsere Zeitung auf dem Internet publizieren möchten.
Was wir haben:
– Ein InDesign Dokument mit einer beliebigen Anzahl von Seiten
– Beliebig viele auf den Seiten platzierte Bilder
Was brauchen wir auf dem Internet:
a) Für jedes Dokument eine XML oder HTML Datei die den Inhalt widerspiegelt
b) Alle Bilder als JPEGs, verbunden mit Artikeln
c) Ein PDF von jeder Seite
d) Ein JPEG von jeder Seite
«BatchXSLT for InDesign» transformiert InDesign Dokumente in verständlich strukturiertes XML. Es kreiert Gruppen von Text und Bildboxen und fügt diese zu Artikeleinheiten mit verlinkten JPEG-Bildern zusammen.
Das automatisch generierte externe Stylesheet (ein CSS) kann den visuellen Bedürfnissen für die Browseranzeige angepasst werden.
Die resultierenden XML und HTML Ausgabedateien enthalten Informationen über:
– Artikelinhalte (mit CSS gestylter Text)
– Zu Artikeln gehörende Bilder (Links)
– Artikelpositionen auf der Seite
– JPEG- und PDF-Ansichten aller Seiten
Damit sind die exportierten Daten für jegliche elektronische Weiterverarbeitungen tauglich.
Ein Goody:
Im Browser können die kreierten XML oder HTML Dateien als navigierbares ePaper (eBook) angezeigt werden!
Systemvoraussetzungen
«BatchXSLT for InDesign» läuft unter Windows XP, Vista und 7, unter OSX 10.4 und neuer, mit InDesign CS4, CS3 & CS2.
WICHTIG! Java 1.5 oder neuer wird benötigt!
«BatchXSLT for InDesign» läuft NICHT mit älteren Java-Versionen!
Prüfen der installierten Java Runtime Umgebung
Stellen Sie sicher, dass die unten erwähnte Minimalversion der Java Runtime Umgebung installiert ist. Falls eine ältere Version installiert ist wie 1.4 oder gar nur 1.3, müssen Sie die Systemsoftware updaten oder die neuste Java-Version installieren.
Auf Mac OS X prüfen:
Im Terminal den Befehl ‘java -version’ eingeben
Java sollte antworten mit: ‘java version “1.x.x_xx”’
Auf Windows prüfen:
Im DOS-Fenster den Befehl ‘java -version’ eingeben
Java sollte antworten mit: ‘java version “1.x.x_xx”’
Für OSX 10.4: Das X11 System muss installiert sein!
Sie finden es im Ordner „Programme/Dienstprogramme“ unter dem Namen „X11“. Sollte es nicht vorhanden sein, installieren Sie es ab der DVD die zu Ihrem System geliefert wurde, oder downloaden Sie es von Apple Inc.
Voraussetzungen
Softwaredownloads
Das «BatchXSLT for InDesign» Softwarepaket finden Sie auf der Website www.aiedv.ch oder direkt mit folgenden Links:
Ich schlage vor, dass Sie als ersten Test direkt einen Export wagen. In der Folge wird die Programminstallation sowie der Export eines Dokumentes behandelt. Falls die anschliessende Datenkontrolle unbefriedigend ausfällt, ist ab der Seite 8 beschrieben, worauf schon bei der Erfassung eines Dokumentes geachtet werden sollte.
Das «BatchXSLT for InDesign» Softwarepaket enthält alle Werkzeuge um einen Export per Mausklick zu starten.
Einfach zu bedienende InDesign-Scripte steuern den ganzen Exportvorgang: Die benötigten Ausgabeformate werden erzeugt und dann wird «BatchXSLT» aufgerufen um das Herzstück – die XML-Datei – zu erzeugen. Diese, sowie die gleichnamige HTML-Datei können Sie im Browser als navigierbares Blätterbuch öffnen.
Vorbereitung zum Export
Update von einer vorherigen Version?
Bevor Sie mit der Installation fortfahren: Falls Sie von einer vorherigen Version updaten, dann löschen oder überschreiben Sie die 2 aktuell installierten Programmordner „BatchXSLT4InDesig“ und „BatchXSLT4InDesign Scripts“ nicht einfach! Benennen Sie diese um zu “BatchXSLT4InDesign_OLD” und “BatchXSLT4InDesign Scripts_OLD”, oder machen Sie eine Kopie davon! Löschen Sie sie erst, wenn Sie sicher sind, dass Sie mit der neuen Version arbeiten möchten.
Dokumentieren Sie, was Sie in der vorherigen Version manuell geändert haben und wieder brauchen!
Falls Sie bereits eine Version installiert haben, dann lesen Sie die Update-Instruktionen unten auf Seite 4
Installation der InDesign Exporter Scripts
Ein zweiter Kopiervorgang...
JavaScript Programme sind im Paket vorhanden um den Exportvorgang zu automatisieren und zu vereinfachen. Sie finden sie im Paketordner:
Um die Scripts in InDesign zu installieren kopieren Sie den Ordner "BatchXSLT4InDesign Scripts" vom geöffneten Diskimage in den InDesign Script Panel Ordner. Diesen Ordner können Sie auch in jede andere InDesign Anwendung kopieren.
Für InDesign CS3/4: IhrInDesignCSxProgrammordner/Scripts/Scripts Panel/
Für InDesign CS2: IhrInDesignCS2Programmordner/Presets/Scripts/
Was tun die Scripts und wo sind sie auffindbar?
Die Scripten Palette finden Sie im InDesign Hauptmenü (Bild):
Das Script „ExportCurrentDocument.jsx“ kreiert das blätterbare eBook. Es exportiert den Inhalt des aktuellen Dokumentes, kreiert alle Seitenvorschauen, kopiert Originalbilder und startet «BatchXSLT» um (e-Paper) XML und HTML zu kreieren. Unter CS2 sind einige Optionen zum Trennen von mehrseitigen Artikeln NICHT verfügbar.
Das Script „ftpToWebArchive.jsx“ ist der Starter für «BatchXSLT» um exportierte Daten via FTP auf den Webserver zu transferieren.
Das Script „pushToWebDatabase.jsx“ ist der Starter für «BatchXSLT» um exportierte XML-Textdaten in die Datenbank für Volltextsuche zu laden.
«BatchXSLT4InDesign» Softwareinstallation
Installieren von «BatchXSLT4InDesign» auf Mac OS X (Windows nächste Seite)
Zwei simple Kopiervorgänge...
Mounten Sie das heruntergeladene Diskimage mit einem Doppelklick und Sie sehen das Archiv das alle Software enthält:
1.
Kopieren Sie das ‚BatchXSLT4InDesign‘ Paket (ein Ordner) vom Diskimage in den „Programme“ Ordner Ihres Systems.
Falls Sie die Berechtigung dazu nicht haben (die Rechte eines Administrators werden benötigt) dann kopieren Sie das Paket in Ihr HOME Verzeichnis.
Ihr ‚Home Verzeichnis‘ ist NICHT der Bildschirm Desktop! Sondern, der Ordner der im Finder mit einem kleinen Haus angezeigt wird.
Nach dem Kopieren sollten Sie diese Ordnerstruktur im „Programme“ Ordner (grün markiert) respektive in Ihrem Benutzerverzeichnis sehen (rot markiert):
Der Ordner „BatchXSLT4InDesign“ enthält die folgenden Unterordner und Dateien:
– BatchXSLT
– Docs
– Export
– START.htm
Alles ist in diesem Ordner enthalten um «BatchXSLT for InDesign» auf jeder OSX Intel oder PPC Maschine mit Java 1.5 oder neuer laufen zu lassen.
Die Hauptanwendung ist im Ordner “BatchXSLT” mit Namen “BatchXSLT.app” zu finden.
Falls Sie bereits eine Version installiert haben, dann lesen Sie die Update-Instruktionen unten auf Seite 4
Windows Installer
Sie müssen als Administrator angemeldet sein um dieses Paket zu installieren.
Der Windows Installer installiert den «BatchXSLT4InDesign» Anwendungsordner in den “Programme” Ordner Ihres Systems und fragt Sie nach der InDesign Anwendung für welches die Exporterscripts installiert werden sollen.
Starten Sie den heruntergeladenen Installer “BatchXSLT4InDesign xx-xx-xx Setup.exe”. (xx-xx-xx ist irgendeine Versionsnummer).
Wählen Sie die Installationssprache und klicken Sie [ Weiter > ].
Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie [ Weiter > ].
Zur Installation der Exporter Scripts werden Sie nun nach dem Pfad der InDesign Anwendung gefragt:
Klicken Sie [ Durchsuchen... ]
Zur Installation der Scripts für InDesign CS3 und CS4 wählen Sie den Ordnerpfad “Scripts Panel” innerhalb Ihres InDesign Anwendungsordners. Dies ist ein Pfad ähnlich wie dieser:
Klicken Sie [ OK ] Falls der Pfad zur InDesign Scripten Palette korrekt ist und dann klicken Sie auf [ Weiter > ] Um mit der Installation fortzufahren.
Klicken Sie [ Weiter > ] in den folgenden Dialogen und dann auf [ Installieren ].
Nach Abschluss der Installation, können Sie sich das Online-Handbuch anzeigen lassen sowie wird das Programm «BatchXSLT for InDesign»automatisch gestatet.
Klicken Sie [ Abschliessen ] im letzten Installer Fenster.
Wechseln Sie zum «BatchXSLT for InDesign» Anwendungsfenster und überprüfen Sie die Meldungen im unteren Bereich.
Die wichtigste von allen Meldungen ist:
*** Sanity Check Results: IM: OK, GS: OK, IM-GS: OK
Was soviel bedeutet dass ImageMagick OK ist, Ghostscript OK ist und die Kommunikation von ImageMagick mit Ghostscript OK ist.
Was wurde installiert?
1. Die «BatchXSLT for InDesign» Hauptanwendung wurde in den “Programme” Ordner des Systems installiert.
2. Die Exporter Scripts wurden in den “Scripts Panel” Ordner von InDesign kopiert. Siehe folgenden Artikel um die Scripts Palette zu finden.
3. Zwei Registrierungsschlüssel wurden gesetzt. Der Eine für Ghostscript und der Andere für ImageMagick.
Um die Registrierung zu verifizieren starten Sie “Regedit” und navigieren zu HKEY_LOCAL_MACHINE/SOFTWARE/
Darin sind zwei Schlüssel “GPL Ghostscript” und “ImageMagick”.
Nichts ‘magisches’ ist in diesen Schlüsseln enthalten. Es sind die Pfade zu Ghostscript und ImageMagick die im Paketordner «BatchXSLT for InDesign» enthalten sind.
Deinstallation
Ein Uninstaller ist im Programme Ordner BatchXSLT4InDesign vorhanden.
ODER (falls Sie manuell installiert haben): löschen Sie die beiden oben erwähnten Ordner und auch die Registrierungsschlüssel. Die Arbeitsordner in Ihrem Home-Verzeichnis können Sie ebenfalls löschen. Dies sind: “Export” und “BatchXSLT4InDesignComm” (ein Kommunikationsordner). Fertig.
Was tun die Export Scripts und wo sind sie auffindbar?
Die Scripten Palette finden Sie im InDesign Hauptmenü (siehe Bild):
Das Script „ExportCurrentDocument.jsx“ kreiert das blätterbare eBook. Es exportiert den Inhalt des aktuellen Dokumentes, kreiert alle Seitenvorschauen, kopiert Originalbilder und startet «BatchXSLT» um (e-Paper) XML und HTML zu kreieren. Unter CS2 sind einige Optionen zum Trennen von mehrseitigen Artikeln NICHT verfügbar.
Das Script „ftpToWebArchive.jsx“ ist der Starter für «BatchXSLT» um exportierte Daten via FTP auf den Webserver zu transferieren.
Das Script „pushToWebDatabase.jsx“ ist der Starter für «BatchXSLT» um exportierte XML-Textdaten in die Datenbank für Volltextsuche zu laden.
Der Dokumentexport
InDesign zum XML e-Paper exportieren
Endlich... ein Beispiel
Damit Sie sofort etwas exportieren können, haben wir dem Softwarepaket ein Beispieldokument beigelegt.
Der vorgängig installierte Ordner „BatchXSLT“ enthält einen Unterordner „_TestData“. Darin befindet sich der Ordner „in“ mit mehreren Dateien:
– DB_20080628_01_FrontCS3.indd
– DB_20080628_01_Front.indd
– Sowie alle Bilder: 28_01hinweis.eps, 28_01zimbabwe.eps, und weitere...
Öffnen Sie die Datei “DB_20080628_01_FrontCS3.indd” in InDesign CS3/4 oder “DB_20080628_01_Front.indd” in CS2.
In der InDesign Script Palette doppelklicken Sie jetzt das Script “ExportCurrentDocument.jsx”.
Für InDesign CS3 wird der folgende Startdialog gezeigt (im InDesign CS2 Dialog sind die Optionen für „Story splitting“ nicht verfügbar):
Verändern Sie für Ihren ersten Test keine anderen Optionen!
Ein HTML Blätterbuch und Allzweck-XML wird kreiert.
Machen Sie die Angaben für „Firma Name“, „Objekt Name“ usw. Es werden Unterordner im „Export Base Path“ mit diesen Namen kreiert.
Klicken Sie auf den OK-Knopf um den Export zu starten.
Nach einem Augenblick erscheint die Meldung, dass der Basisexport erledigt ist und dass Sie die exportierten Daten, die nun durch «BatchXSLT for InDesign» kreiert werden, im angezeigten Ausgabeordner erwarten können.
Was ist passiert?
Das Exportscript hat eine .inx Datei (InDesign’s Interchange Format) erstellt, Seiten-PDFs und -JPEGs produziert und hat alle Bilder in den Ordner “Export/in” in Ihrem Home-Verzeichnis kopiert. Dann hat es «BatchXSLT» aufgerufen damit dieses das XML-eBook erstellt.
Das war‘s! Das eBook ist fertig!
Wo Sie nun die exportierten Daten finden und was Sie alles damit tun können erfahren Sie auf den folgenden Seiten.
Grenzenloses XML
Nur ein Beispiel von vielen Möglichkeiten was Sie mit diesen Daten tun können: anzeigen im Browser als blätterbares eBook.
Es sind nicht die XML-Daten selbst die sich als blätterbares und navigierbares eBook verhalten. Es sind die externen, in der XML-Datei verlinkten Javascript-Programme sowie der browser-interne XSL Transformer.
Diese zusätzlichen Programme sowie das zum Dokument gehöhrende Stylesheet (CSS) finden Sie im Ordner „XSLCSS“. Die Referenzen dazu stehen in der XML-Datei selbst.
Verwendungsmöglichkeiten von exportierten Daten:
– 1 zu 1 im Internet oder auf einer CD publizieren
– in eine Datenbank schieben
– Artikel um Artikel extrahieren
– den blanken Text für die Volltext-Suche ausfiltern
– um ein eigenes ePaper-System zu entwickeln
Die Liste ist endlos...
Firefox Version 3 zeigt nur blanken Text und kein Blätterbuch!!??
Das ist ganz normal - keine Panik!
Verändern Sie die Firefox internen Einstellungen um XML auf der lokalen Maschine anzeigen zu können. Diese Problem besteht nicht bei der Anzeige von HTML oder von XML via Webserver.
Wie Sie diese Einstellung ändern finden Sie im Artikel auf Seite 21.
BEACHTEN!!
Eine XML-Datei muss mit einem geeigneten Browser angezeigt werden:
Unter Windows:
– Firefox (siehe ‚Tips &Tricks‘ bei Firefox 3 bei XML!)
– Internet Explorer 6/7
– Safari
– Opera
– Chrome
In Mac OS X:
– Firefox
– Safari 2.0.4 oder neuer
– Opera
Auch andere neuere Browser funktionieren – probieren Sie es einfach aus!
Wo sind die exportierten Daten?
Sie finden alle exportierten Daten unterhalb des Ordners
Export/out
den Sie in Ihrem persönlichen Benutzerverzeichnis, Ihrem Home Verzeichnis, finden!
Datenkontrolle im Browser
Die visuelle Kontrolle der Daten ist enorm wichtig!
Kontrollieren Sie jeden Export visuell bis Sie sicher sind, dass bei der Erfassung exakt nach Regeln gearbeitet wird!
Die Kontrolle ist einfach im Browser zu erledigen
Ob die Daten anschliessend auch als eBook im Browser angezeigt werden ist vorläufig egal. Die Darstellung als blätterbares eBook ist nur eine von vielen möglichen Verwendungszwecken und Darstellungsarten.
Es ist XML und damit offen für jede Weiterverarbeitung
Kontrollieren Sie vorallem, ob auf den Zeitungsseiten die Artikel richtig abgegrenzt sind.
Wenn Sie mit der Maus über einen Artikel in der Seitenanzeige fahren, zeigt Ihnen die blaue Markierung was alles zu diesem Artikel gehört.
Wenn Sie wissen, dass im Dokument spezielle Zeichensätze (Schriften) verwendet wurden, dann kontrollieren Sie auch ob diese im Browser richtig wiedergegeben werden.
Vergessen Sie nicht die Qualität der Bilder zu begutachten!
Die Anzeige als eBook im Browser
Öffnen Sie die Datei „DB_20080628_01_FrontCS3.xml“ im XML-fähigen Browser (siehe Kasten mit dem Titel „BEACHTEN“).
Eine HTML-Version dieser XML-Datei wurde ebenfalls kreiert und heisst „DB_20080628_01_FrontCS3.htm“.
Sie sollten ein blätterbares Buch sehen das Sie mit der Maus navigieren können.
Die Seiten blättern Sie, indem Sie mit der Maus auf die Ecken der Seitenbilder klicken.
Wenn Sie mit der Maus über einen Artikel fahren wird der Artikel markiert und eine kurze Textvorschau wird gezeigt. Mit einem Klick zeigen Sie den Artikel in lesbarer Form an.
Falls Sie mit dem Resultat nicht zufrieden sind, wird auf den folgenden Seiten gezeigt worauf es bei der Erfassung von Dokumenten ankommt
Datenkontrolle
Lesefluss beeinflussen
– Verkette Artikeltexte erscheinen immer im richtigen Lesefluss. – Rahmen die zu demselben Artikel gehören werden „Top-Down“ sortiert.
– Im Text verankerte Objekte verhalten sich wie ein Buchstabe und erscheinen daher im richtigen Lesefluss.
Dokumentexporter sind in der Lage Elemente wie Text- und Bildboxen zu einer Einheit, einem Artikel, zusammenzufassen – einzufangen.
Um die Komponenten eines Artikels zu finden wird auf folgendes geachtet:
1. Gruppierte Boxen
2. Sich berührende und überlappende Boxen
3. Verkettete Textboxen
4. Benachbarte Boxen innerhalb des Fangradius
Nur bei Text- und Bildrahmen wird der Fangradius beachtet um benachbarte Boxen einzufangen.
Alle diese Punkte tragen dazu bei, einen Artikel nach dem Export wieder als dieselbe Artikeleinheit anzutreffen.
InDesign Dokumente zu XML, XML- und HTML- ePaper www.aiedv.ch
Werbung
Seiten sauber gestalten
Rahmen ohne Fangfunktion
Nicht alle Boxtypen reagieren mit benachbarten Boxen um sie zu demselben Artikel zu vereinigen!
Der blaue Hintergrund dieser Seite fängt z.B. nicht alle vorhandenen Artikel zu einem einzigen Artikel.
Der Grund ist einfach: die blau gefärbte Box ist als ‘ohne Inhalt’ (nicht Text- und nicht Bildbox) definiert.
So gibt es verschiedene Box-Typen die immer für sich als selbständiges Element exportiert werden:
1. Mit dem Linienwerkzeug erstellte Linien aller Art
2. Boxen definiert als ‘ohne Inhalt’
3. Boxen deren Höhe oder Breite mehr als 80% der Seitenbreite/Höhe ausmachen
Eine Seite mit Hintergrundbild, wie das Deckblatt dieser Anleitung, kreieren Sie mittels speziellen Musterseite.
Elemente von Musterseiten werden nicht exportiert.
Zu grosse Titelbox
Der eingefangene Artikel
Vermeiden Sie zu breite Text- und Bildboxen!
Dies sollte eigentlich ein eigenständiger Artikel sein! Die Überlappung mit der linken (roten) Titelbox bedeutet,beide Artikel als einen einzigen Artikel zu exportieren!
Die viel zu breite Titelbox dieses einspaltigen Artikels ist im gedruckten Dokument nicht zu sehen. Sie führt aber durch die Berührung mit dem rechts stehen Artikel dazu, dass beide Artikel zu einer einzigen Artikeleinheit zusammengefasst werden; was in diesem Falle natürlich nicht korrekt ist.
Artikel voneinander trennen
Die saubere Trennung von einzelnen Artikeln auf einer Seite ist wichtig um Artikel-Einheiten korrekt exportieren zu können!
Auf dieser Seite zeigt der blaue Hintergrund, dass jeder Artikel von seinem Nachbarn genügend Abstand hält.
Keine Box eines Artikels soll irgend eine Box eines fremden Artikels berühren oder gar überdecken.
Im Artikel “Zu breite Titelbox” (unten rot markiert) wird gezeigt, wie wichtig solche Boxabstände sind.
Die Anzeige im Browser - die blaue Markierung um den Artikel - zeigt sofort, dass beide Artikel zusammengefasst wurden. Klicken Sie auf den Artikel und Sie werden den Text beider Artikel lesen können als ob es ein einziger Artikel wäre.
In diesem Falle ist dies sicherlich nicht erwünscht!
In der gedruckten Ausgabe sehen die beiden Inserate identisch aus, jedoch NICHT in der elektronischen Version!
im
Urlaub
Paradies
ab € 290.-
«Überkleben» Sie das von Inserenten gelieferte Bild nicht einfach mit Text!
Der Lesefluss sowie die Farbtreue des Textes können verloren gehen!
Rubrik #2
Das
Auftrennen von Rubriken
ist nicht nur für die Leser wichtig, vorallem aber für die Volltextsuche!
Damit die Volltextsuche relevante Resultate liefern kann ist es wichtig, dass der textliche Inhalt einer Box möglichst nur ein Thema behandelt, z.B. die Rubrik „Autos zu verkaufen“.
Trennen Sie die Rubrikspalten trotzdem nicht, laufen Sie Gefahr, dass Ihnen die
Volltextsuche
eine Box liefert die zwar „Autos zu verkaufen“ beinhaltet aber auch noch über „Kraut und Rüben“ spricht.
Die optische
Trennung von Rubriken
im gedruckten Produkt macht unser Auge automatisch.
In einem eBook, wo der Computer für die korrekte Darstellung im Browser verantwortlich ist, muss die Trennung der Boxen bereits bei der Gestaltung im Layout erfolgen!
Schluss. Jedenfalls nicht annähernd da wo Sie sein sollten nämlich im richtigen Lesefluss.
Sie können sogar eine Bildlegende zufügen, diese mit dem Bild gruppieren und dann die ganze Gruppe verankern.
Mittels der Optionen für verankerte Objekte, können Sie nun das Bild an einer beliebigen Stelle auf der Seite positionieren – sogar ausserhalb der Elternbox.
Die beste Möglichkeit um sicherzustellen dass der Lesefluss eines Artikels erhalten bleibt ist das Verketten von Textboxen.
Die drei Boxen diese Artikels:
a) Titel und Lead
b) Diese Textbox
c) und die Textbox rechts
sind untereinander verkettet.
Verkettete Textboxen stellen sicher, dass der Lesefluss auch eines komplizierteren Artikels immer erhalten bleibt.
Auch wenn ein Artikel über mehrere Seiten verläuft, wird er niemals ‘auseinandergerissen’ und bleibt als Einheit erhalten.
Die Verkettung stellt auch sicher, dass die Box rechts, die doch recht viel Abstand zum Titel hat, trotzdem zum richtigen Artikel zugeordnet wird.
Verkettungen sind aber nicht immer dienlich! Oft, vorallem bei automatisierter Satzherstellung von Inseraten, wird textlicher Inhalt fortlaufend in verkettete Textboxen abgefüllt.
In diesen Fällen ist es wichtig, die Textkette z.B. Rubrikenweise aufzutrennen. Ihre Leser sind wohl kaum daran interessiert dutzende Seiten von Kleininseraten verschiedener Rubriken als einen einzigen Artikel lesen zu müssen.
Die geschickte Unterteilung von langen Artikeln in verschiedene Textboxen kann wichtig sein.
Aktive Inhaltsverzeichnisse
Links auf Seiten im Dokument aus dem Inhaltsverzeichnis mittels Zeichenstilvorlage
Inhaltsverzeichnisse deren Seitenangaben als aktive Links auf eine Seite funktionieren machen Ihre Leser glücklicher!
Erstellen Sie eine Zeichenstilvorlage mit dem Namen
gotoPage
und markieren Sie die Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis mit diese Stilvorlage. Beliebig viele Zeichenstilvorlagen können so erstellt werden, müssen aber immer mit ‚gotoPage‘ beginnen wie ‚gotoPage fett‘.
Wenn Sie dann im Browser auf eine Seitenzahl klicken wird automatisch auf die gewünschte Seite geblättert.
So funktioniert das Inhaltsverzeichnis auf der 2-ten Umschlagsseite.
Links mit Script-Labels
Web Links für Inserate und Bilder
Viele Inserate werden als reine Bilder in Dokumenten platziert. Eine alleinstehende Bildbox mit einem Bild (Inserat) als Inhalt steht für sich alleine irgendwo auf einer Seite.
Um solche alleinstehenden Bilder und Inserate für den Leser und den Inserenten interessanter zu machen, kann dem Inserat ‚Aktivität‘ eingehaucht werden.
Mittels einem Script-Label können die Informationen für aktive Links angegeben werden:
– Titel und Beschreibungstext
– und eine Internet Zieladresse
Wie das genau funktioniert wird im Kapitel „Tips und Tricks“ auf Seite 19 gezeigt.
Links mit Stilvorlagen
Links auf externe Webseiten wie www.einedomain.eu
Vorallem, wenn Satz automatisch hergestellt wird ist es praktisch, wenn aktive Links mittels Stilvorlagen definiert werden können.
Erstellen Sie eine Zeichenstilvorlage mit dem Namen
wwwLink
Eine Internetadresse wie www.aiedv.ch die Sie dann im Text mit dieser Stilvorlage markieren funktioniert bei der Anzeige im Browser automatisch als aktiver Weblink allerdings nicht im PDF.
Im Handbuch zu «BatchXSLT for InDesign» ist beschrieben, wie Sie beliebig viele solcher ‚aktiver‘ Stilnamen vordefinieren können.
Aktive Links
Interaktive Weblinks in InDesign
Aktive Links auf externe Webseiten mit InDesign-Hyperlinks.
Links auf externe Webseiten können mit InDesign‘s Hyperlinks Palette erstellt werden.
Die Palette finden Sie im InDesign-Hauptmenü unter:
Fenster –> Interaktiv –> Hyperlinks
Markieren Sie jetzt den Text der als Hyperlink funktionieren soll wie z.B. diese Adresse:
InDesign’s Möglichkeit automatisch ein Inhaltsverzeichnis zu erstellen kann direkt genutzt werden, um auch im Blätterbuch ein aktives Inhaltsverzeichnis zu erhalten.
Öffnen Sie die Palette ‚Inhaltsverzeichnis...‘ um das Inhaltsverzeichnis zu definieren und zu erstellen.
Nichts aussergewöhnliches: fügen Sie die Absatzformate die im Inhaltsverzeichnis erscheinen sollen zu, setzen Sie die Stufe und dessen Format.
Der wichtigste Stil ist derjenige für die ‚Seitenzahl’.
Wie bereits in einem vorherigen Artikel erwähnt, brauchen wir für die Markierung von Seitenzahlen eine spezielle Zeichenstilvorlage deren Name ‘gotoPage’ sein muss.
Setzen Sie das Format für die Seitenzahl auf ‚gotoPage‘ wie im folgenden Bild gezeigt (rot markiert). Dies kann auch ein anderer Name sein solange er mit ’gotoPage’ beginnt wie ‘gotoPage fett’ oder ‘gotoPage_12pt’
Speichern Sie nun die Definition – das Inhaltsverzeichnis wird erstellt. Platzieren Sie das Inhaltsverzeichnis auf eine ‚normale Seite‘ – keinesfalls auf eine Musterseite! Objekte die sich auf Musterseiten befinden werden NICHT exportiert.
Sie können nun die Seitenzahlen überprüfen: sie müssen alle mit der Zeichenstilvorlage ‘gotoPage’ markiert sein. Da Browser nicht in der Lage sind tabellarischen Text (gesetzt mit Tabulatoren) darzustellen, können Sie das Inhaltsverzeichnis in eine Tabelle umwandeln, so dass dieses auch im Browser als wohl-formatierte Tabelle angezeigt wird.
Das Inhaltsverzeichnis dieses Dokumentes wurde genau so erstellt.
Bilder mit Layern
Reduzieren Sie Bilder die Ebenen enthalten können wie Photoshop PSD und TIFF auf eine einzige Ebene und entfernen Sie nicht verwendete Layer!
Bilder unterdrücken
Falls gewisse Bilder nicht exportiert werden sollen, so kann die Kennzeichnung via Dateiname erfolgen. Vorallem nützlich für Kopf und Hintergrundbilder.
Bildnamen die mit excl_ oder 555 beginnen werden automatisch ausgeschlossen.
Konfiguriert wird dies in der Datei ‚autostart.jt‘ mit der Zeile:
tp_65 = imageEXCLUDE=excl_;555
Anzupassen mit einem einfachen Texteditor, mit Semicolon voneinander getrennt.
Eine weitere Möglichkeit Boxen auszuschliessen: geben Sie der Box in der Script Label Palette den Eintrag *noexp*.
Papiergrössen von PDF und Illustrator Bildern
PDF-Bilder füllen meistens nur einen kleinen Teil des Papieres auf dem Sie gezeichnet wurden. In InDesign wird dann einfach der entsprechende Bildausschnitt in der Bildbox gezeigt.
Tun Sie folgendes: Setzen Sie die Papiergrösse schon in Ihrem Bildbearbeitungsprogramm auf den effektiven Bildausschnitt. Dokumentexporter haben oft Probleme den effektiven Bildinhalt auf einem ganzen Blatt Papier zu finden.
Ein Photoshop PSD Bild:
als TIFF (Ausschnitt):
als PDF:
Strichzeichnungen
Das richtige Bildformat wählen
Standardmässig werden Bilder zu JPEGs konvertiert. Werden im Dokument vorwiegend schwarz-weiss Strichzeichnungen verwendet, dann sollten Sie «BatchXSLT for InDesign» so konfigurieren dass Bilder zu GIFs umgesetzt werden.
GIF-Bilder sind in diesem Falle qualitativ besser und haben erst noch eine kleinere Dateigrösse.
Bildausschnitte
Der richtige Bildausschnitt
Beschneiden Sie PDFs und Illustrator (.ai) Bilder auf den gewünschten Ausschnitt!
Platzieren Sie also keine riesigen Panoramabilder wenn Sie daraus nur einen einzigen Kopf zeigen möchten. Schneiden Sie den Kopf aus dem Originalbild aus und speichern Sie ihn in eine eigene Datei.
Vollständige Bilder
Kreieren Sie vollständige Bilder!
Oft werden nicht oder nur schlecht lesbare Texte in einem Bild einfach mit neuen Textboxen in InDesign „überklebt“.
Tun Sie das NICHT!
Bearbeiten Sie das Bild in Ihrer Bildsoftware: radieren Sie die unlesbaren Texte und schreiben Sie neue Texte dazu. So ist das Bild als Einheit vollständig. Einfach nur darüber gelegte Texte werden NACH dem Bild exportiert und verlieren so den direkten Zusammenhang.
Eingebettete Bilder
In das Dokument eingebettete Bilder können normalerweise exportiert werden. Garantiert wird dies jedoch nicht!
Für jedes Bild sollte eine externe Bilddatei auf der Festplatte vorhanden sein!
Exportierbare Bildformate
Die meisten heute gängigen Bildformate können aus InDesign-Dokumenten exportiert werden.
Für die Produktion von Printdokumenten werden unterschiedlichste Bildformate verwendet: PDF, TIFF, EPS, Illustrator (eine PDF-Form), Photoshop PSD usw.
«BatchXSLT for InDesign» verwendet zur Konvertierung von Bildern zwei externe Hilfsprogramme: «Ghostscript» und ImageMagick».
Dieses ‚Team‘ ist in der Lage die meisten Originalbilder korrekt in eine browsertaugliche Version umzusetzen. Eine Auswahl sehen Sie unten:
Die exportierten XML Daten sind für alle Ausgae Modi identisch. Jedoch steuern unterschiedliche eingebundene XSL Transformationen das Verhalten in einem Browser.
Finish Param:
Dieser Parameter, per standard auf “-strip” gesetzt (Farbprofile entfernen), kann auf leer gesetzt werden, wenn Farben der Ausgabe JPEGs nicht korrekt dargestellt werden.
Kopieren von Originalbildern:
– Originalbilder nicht kopieren: Originalbilder werden NICHT in den Ausgabeordner kopiert.
– Alle Originalbilder kopieren: Alle originalbilder werden zur weiteren Verarbeitung in den Ausgabeordner kopiert.
– Nur PDF,JPG,GIF,PNG kopieren: alle web-tauglichen Bildformate werden in den Ausgabeordner kopiert. Im Browser wird das Originalbild gezeigt, wenn in der Artikelanzeige mit der Maus auf das Bild geklickt wird.
Seiten JPEGs Breite:
Wenn Seiten-JPEGs exportiert werden (Standard für Blätterbücher), kann hier die Breite solcher Seiten-JPEGs angegeben werden. 400x bedeutet 400 Pixels in der Breite. Immer mit einem ‚x‘ abschliessen.
Seiten PDFs:
Wenn markiert, wird von jeder Seite zusätzlich ein PDF erstellt.
Dokument PDF:
Wenn markiert, wird vom ganzen Dokument ein PDF erstellt.
Druckbögen (Dokument PDF):
Wenn markiert, werden doppelseitige PDFs erstellt.
Maximal 2 Versionen der exportierten Bilder in unterschiedlichen Grössen sind möglich. Dazu wird eine zweite Bildgrösse getrennt durch ‚//‘ angegeben.
Beispiele:
Bild mit fixer Breite 150 pixel und das Zweite in Originalgrösse: 150x//1.0
Ein Bild in Originalgrösse und das Zweite in Grossformat: 1.0//600x
Ein Icon von 70 pixels Breite und eines in 3-facher Vergrösserung: 70x//3.0
Bildmanipulation
Bilder können vollautomatisch bearbeitet werden. Dazu werden, getrennt durch ein Strichpunkt Befehle aus dem ImageMagick Befehlssatz angegeben. Als drittes Element kann mit ‚nocrop‘ angegeben werden, dass vom Originalbild und nicht wie in InDesign beschnitten ausgegangen werden soll.
Beispiele:
Kontrast erhöhen: 125x;-contrast
Kontrast stark erhöhen: 125x;-contrast -contrast
Bild 1: 10% aufhellen und Farbprofil entfernen//
Bild 2: 3-fach; mehr Kontrast; ab Originalbild:
1.0;-modulate 110 -strip//3.0;-contrast;nocrop
Bild mit 200 Pixel Breite; nicht manipuliert; wie Original:
200x;;nocrop
Grössenangabe beim Bildexport
Standardmässig wird von jedem Originalbild ein JPEG in Originalgrösse exportiert. Siehe im Screenshot unten das Feld ‚Export Optionen‘ (rot markiert).
Folgende Angaben für Bildgrössen sind möglich:
Skalierungsfaktor: 1.0 für Originalgrösse, 0.5 für halb so gross, 2.0 für doppelt so gross usw.
Absolute Breite in Pixel: 150x für 150 pixels (beachte das folgende ‚x‘). Höhe wird automatisch berechnet.
Absolute Höhe in Pixel: x150 für 150 pixels (beachte das führende ‚x‘). Breite wird automatisch berechnet.
Verkettungen werden nicht getrennt. Der ganze Text der Kette wird der ersten Box zugewiesen.
– Trennen bei Seitenwechsel:
Damit werden verkettete Artikelboxen am Seitenende getrennt. Dies erlaubt ein seitenweises Blättern in Büchern.
Tabellen Optionen:
Verschiedene Optionen die das Verhalten im Browser bestimmen.
Boxfang:
Fangradius: Grundeinstellung ist 0, was bedeutet, dass Boxen die sich mindestens berühren zum selben Artikel gehören. Je grösser der Fangradius (in Pixel), desto weiter entfernte Boxen werden ‚eingefangen‘. Die Checkboxen unterdrücken den Boxfang von gewissen Boxen wie z.B. Inhalt ‚nicht zugewiesen‘ verketteten oder leeren Bild- und Textboxen.
CSS Name:
Falls leer, wird ein CSS passend zu den Dokument-Stilvorlagen erzeugt. Falls gesetzt (z.B. NYT.css), wird NYT.css erzeugt falls es nicht bereits besteht.
Anzeige Modus:
Macht die Lupe verfügbar und ermöglicht das Umschalten des Lupen-Modus im Browser.
PRO Attribute exportieren:
Falls aktiviert, werden alle Elemente die in der PRO Version verfügbar sind exportiert. Siehe dazu das Kapitel „Technical Reference“.
Diese Option ist nur in der PRO und DEMO-Version aktiv. Falls Sie eine Lizenz für die ‚Standard‘-Version haben bleibt diese Option ohne Effekt.
Verwenden Sie diese Option im DEMO-Modus, um die verschiedenen XML Exporte der ‚Standard‘ und ‚PRO‘-Version zu vergleichen.
Das Hintergrundbild der Seite wird nicht exportiert weil die Bildbox (nicht der Inhalt) mit
*noexp*
als Script Label gekennzeichnet ist.
Weitere Funktionen als Script Label:
Diese Box wird keinesfalls andere Boxen einfangen:
*nocatch*
Diese Box allerdings schon:
*catch*
So markierte Boxen werden nie eingefangen:
*notcatched*
Solche PDFs von der Volltext-Suche ausschliessen:
*nopdftextextract*
Mehrere Optionen in Scriptlabels sind durch ## zu trennen:
*nocatch*##*notcatched*##...
Musterseiten
Elemente von Musterseiten werden nicht exportiert!
Falls Sie wiederkehrende Elemente wie Seitenköpfe auf Musterseiten definiert haben aber trotzdem möchten, dass Sie mit Textinhalt exportiert werden, so müssen Sie diese auf der Seite explizit plazieren. Jegliche Objekte von Musterseiten werden NICHT exportiert!
Rotierte Objekte
Eine schwierige Sache!
Rotierte Objekte werden immer unrotiert exportiert. Ein Browser kann weder Texte noch Bilder rotieren!
Falls sie ein Objekt für die Druckausgabe rotieren müssen, dann erledigen Sie dies (mittels Bildbearbeitungsprogramm) so, dass sowohl die Druck- wie auch die unrotierte Web-Darstellungen Ihren Vorstellungen entsprechen.
Sonderzeichen – Spezialschriften
Im Vergleich zu gedruckten Dokumenten sind im Internet zur Anzeige im Browser nur ‚wenige‘ Schriften geeignet und auch zulässig.
Verwenden Sie möglichst KEINE Sonderschriften für das es kein Unicode-Äquivalent gibt. Verwenden Sie Unicode-taugliche Schriften. Für technische Dokumente mit mathematischen Formeln und sehr speziellen Zeichen kreieren Sie am besten Bilder und verankern Sie diese an der entsprechenden Textstelle.
Manuelle Zeilenumbrüche vermeiden!
Aus ästhetischen Gründen wird Text gerne manuell umbrochen.
Manuell gesetzte weiche Zeilen- und Absatzenden werden jedoch exportiert und führen in der Browseranzeige zu unschöner Textdarstellung: Ein Zeilenende mitten im Satz, ein einziges Wort auf einer Zeile usw.
Vermeiden Sie manuell gesetzte Trennstriche und Zeilenenden.
Sie brauchen ein spezielles Ausgabe-Format?
Fragen Sie uns - wir helfen gerne!
Keine Pfade!
Als Pfade (Outlines) eingebettete Schriften werden NICHT exportiert.
Um das Problem von fehlenden Schriften bei der Druckausgabe zu umgehen, werden Schriften gerne als Pfade eingebettet. Dies ist vorallem eine verbreitete Praxis bei der Produktion von Inseraten die online entgegengenommen werden.
Pfade, auch Outlines genannt, können nicht in Browser-taugliche Schriften zurückgewandelt werden, gehen beim Export verloren, und werden damit im Browser schlicht als llere Box angezeigt!
Dokumentnamen
Eindeutige Namen helfen sehr
Die eindeutige Benennung von Dokumenten ist vorallem dann wichtig, wenn die Daten in einer Datenbank (mit Volltextsuche) abgespeichert werden sollen.
Benennen Sie Dokumente so:
Ein Kürzel für das Objekt wie z.B. NYT für New York Times“ mit anschliessenden Ausgabedatum. Also: Die NYT-Ausgabe vom 14. September 2008 bekäme den Namen:
NYT_20080914.indd
Verwenden Sie als Trenner im Namen den Unterstrich.
Haben Sie nur Dokumente die für sich selbst direkt ins Internet gestellt werden dient diese Benennung ausschliesslich Ihnen.
Stilvorlagen sind mehr als nützlich
Benutzen Sie IMMER Absatz- und Zeichenstilvorlagen um Ihrem Text das richtige Aussehen zu verleihen!
Zeichenstilvorlagen des Dokumentes werden in eine externe CSS-Datei (Cascading Style Sheet) exportiert um den Text auch im Browser korrekt darzustellen. So ist es für den Web-Entwickler ganz einfach, das Aussehen des Textes im Browser den Anforderungen entsprechend anzupassen.
Also: setzten Sie Absatz- und Textattribute nicht ‘manuell’ sondern via Stilvorlage! Manuell veränderte Attribute wie Schriftart, die Grösse, fett und kursiv sind schwieriger für die Browseranzeige anzupassen.
Die CSS-Datei wird in den Ordner ‚XSLCSS‘ innerhalb des ‚Export‘-Ordners geschrieben und hat einen Namen ähnlich wie dem Dokumentnamen mit der Endung ‚.css‘.
Die Namen der im InDesign verwendeten Stilvorlagen können in dieser Datei aufgefunden werden. Zwar sind es gültige Klassennamen jedoch erkennbar.
Diese Stilvorlagen für den Browser können nun mit einem beliebigen Texteditor den Anforderungen für die Anzeige im Browser angepasst werden: fast mit Sicherheit wird die Originalschrift aus dem Dokument mit einer für das Internet allgemein tauglichen Schrift wie z.B. „Verdana“ ersetzt.
Was zu LASSEN ist
Was zu TUN ist
eBooks publizieren #1
Ein Kopiervorgang genügt...
Ich nehme an, dass Sie Dokumentexporte nicht einfach ‚nur so‘ zu Ihrem eigenen Vergnügen machen wollen, sondern dass Sie Ihre Text und Bilder der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchten.
Einfach kopieren!
Genau so wie Sie die exportierten eBooks lokal betrachten können funktioniert es mit jedem anderen Medium!
Für das Internet:
Kopieren Sie die Ordner-Struktur der exportierten Daten einfach via FTP auf den Web-Server. Beachten Sie dabei, dass der Ordner „XSLCSS relativ zu den exportierten Daten an der richtigen Stelle steht. Der Ordner „XSLCSS“ wird relativ zu der exportierten XML (HTML) Datei referenziert, z.B. ../../XSLCSS
Setzen Sie dann auf der Webseite einen Link auf die HTML-Datei des eBooks.
Setzen Sie die Upload-Einstellungen des FTP-Programmes auf „BINÄR“ (in den meisten FTP-Programmen als ‚Binary‘ bezeichnet) damit sichergestellt ist, dass die Daten unverändert auf dem Webserver gespeichert werden!
Für das lokale Intranet:
Kopieren Sie die Daten genau so auf den Intranet-Server wie für das Internet.
Für die CD oder DVD:
Kopieren Sie die Daten auf die CD oder DVD und setzen Sie einen Link für den Leser.
eBook Daten veröffentlichen
Klare Datenpfade
Datenpfade bleiben auf jedem Medium erhalten
Die folgende Zeichnung soll verdeutlichen, wie Daten schon beim Export in eine saubere und klar verständliche Ordnerstruktur abgelegt werden, so dass sie auf jedes beliebige Medium kopiert werden kann.
Wichtig ist immer die Position des Ordners ‚XSLCSS‘ der die Programme enthält um aus den reinen XML-Daten ein interaktives Dokument für Browser zu machen.
Diese Programme werden von den XML und HTML-Dateien relativ zu der eigenen Position referenziert. Die Grundeinstellung ist: „../../../XSLCSS“.
Um diesen FTP Transfer zu nutzen, brauchen Sie eine direkte Verbindung zum Web-Server.
Die Verbindung darf nicht durch einen Proxy-Server oder eine Firewall geschützt sein!
Fragen Sie Ihren Webmaster!
Volltextsuche
eBooks publizieren #2
Es geht auch von InDesign aus...
Nicht jedermann kennt sich mit FTP-Programmen aus oder hat Eines abrufbereit.
Das Softwarepaket «BatchXSLT for InDesign» enthält ein Javascript, das auch nicht so versierten Benutzern hilft die exportierten Daten auf einen Webserver zu laden. Das Script heisst „ftpToWebArchive.jsx”.
Da Sie es bereits in der vorangegangenen Programminstallation InDesign zur Verfügung gestellt haben, finden Sie es nun in der Scripten-Palette.
Rufen Sie es mit einem Doppelklick auf und Sie werden das unten gezeigte Fenster sehen:
Machen Sie nun die Angaben in den Feldern:
FTP domain Name:
wie z.B. www.aiedv.ch
Data Root Path:
Dies ist der Basispfad zu den Daten auf dem Webserver wie z.B. „data/ePaper“ direkt unterhalb von „FTP Domain Name“.
Die Daten unterhalb dem im Feld angegebenen „Source Data Path“, werden dann in der Domain 1 zu 1 unterhalb des angegebenen Pfades „Data Root Path“ erscheinen inklusive Ordnerstruktur.
Wenn das zu kryptisch war, dann fragen Sie doch Ihren Web-Entwickler nach den richtigen Pfadangaben.
User Name und Password:
Dies ist der Benutzername und das zugehörige Passwort das anzugeben ist, damit sich BatchXSLT via FTP einloggen kann und berechtigt ist Daten zu transferieren.
Aktivieren Sie die Checkbox ‚Save these settings‘ damit Sie bei folgenden FTP-Transfers keine weiteren oder erneuten Angaben machen müssen.
Bei Problemen fragen Sie einfach bei mir nach: ai@aiedv.ch!
Das bin ich, Andreas Imhof, der Hersteller des ganzen Softwarepaketes.
Nur beim allerersten Mal muss der Ordner ‚XSLCSS‘ manuell transferiert werden! BatchXSLT schliesst beim FTP-Transfer von Daten Ordner mit Namen ‚XSLCSS‘ automatisch aus weil diese normalerweise nur einmal kopiert werden und deren Inhalt nie überschrieben werden soll!
Fragen Sie Ihren Webmaster.
eBook Daten veröffentlichen ff
Volltextsuche
«BatchXSLT for InDesign» eBooks haben Volltextsuche mit Datenbank!
Die Behandlung dieses Themas würde den Rahmen dieser Anleitung bei weitem sprengen. Lesen Sie dazu die Anleitung zur Integration des Moduls „Volltextsuche“ im Handbuch das Sie im Softwarepaket im Verzeichnis
BatchXSLT4InDesign/Docs/FullTextSearch
finden können. Online finden Sie dieses Handbuch HIER
Unter Umständen müssen Sie Ihren Webmaster bemühen.
Klar! Wenn Sie Fragen haben dann wenden Sie sich bitte umgehend an mich: ai@aiedv.ch
Box#4: Das Bild links sowie diese Textbox sind damit „freistehende“ Elemente.
Wäre die Checkbox „Kein Boxfang bei Verkettungen“ NICHT eingeschaltet gewesen, dann würden diese 6 Elemente einen einzigen Artikel bilden. Ausser der Box #5.
Box#2: Diese Box sollte von der Kombination von TITELbox und Box#1 eingefangen werden. Jedoch, im Export-Dialog war die Checkbox „Kein Boxfang bei Verkettungen“ eingeschaltet.
Box#3: Diese Box wird nicht von einer Begrenzungsbox eingefangen. Sie ist jedoch mit Box#2 gruppiert!
Box catching
FAlls Sie eine Kolumne mit mehreren Artikeln auf einem farbigen Hintergrund haben (wie ‚Kurz notiert‘) , dann definieren Sie diese Hintergrundbox „ohne Inhalt“ damit alle Kurzartikel eigenständig exportiert werden.
Falls Sie jedoch alles was auf diesem Hintergrund liegt als Artikeleinheit exportieren möchten, so definieren Sie diese als Text- oder Bildbox.
Box#5: Da dieser Textrahmen keine der obigen Boxen, auch nicht die Begrenzungsbox, berührt, würde Sie nur dann von anderen Elementen eingefangen wenn der Fangradius gross genug gewählt wäre.
TITELbox: Begrenzungsbox und Begrenzungsbox von Begrenzungsboxen...
Box#1: Diese Box ist mit der TITELbox verkettet. Jede Box die eine andere einfängt bildet mit dieser eine neue rechteckige Begrenzungsbox um weitere benachbarte Boxen zu demselben Artikel einzufangen.
Die rechteckige horizontale Begrenzungsbox (gepunktet) von rotierten Boxen fängt benachbarte Objekte in denselben Artikel ein.
Eine rotierte Box
Rotierte Objekte werden im Browser immer unrotiert angezeigt!
Objekte in einer Artikeleinheit werden von oben nach unten sortiert falls nicht eine Verkettung etwas anderes befiehlt.
Hintergrundboxen ohne Inhaltszuordnung
Boxen ohne Zuordnung eines Inhaltes fangen keine anderen Boxen zu Artikeleinheiten ein.
Eine andere sogenannte ‚non-cathing‘ Box ist die Line.
Spezielle Boxen
Lesefluss verändern
Die Kettenfolge
In diem Beispiel ist die Reihenfolge der Verkettung geändert um den Lesefluss zu beeinflussen:
Zuerst der Lead, dann der Titel und zuletzt der Text.
Verkettung
Boxen berühren sich nicht?
Dieselben drei Boxen die sich immer noch nicht berühren.
Die Verkettung von Boxen hat zur Folge, dass deren Text genau in der Folge der Verkettungen exportiert wird.
Der Inhalt von Verkettungen wird NIE getrennt – d.h. der ganze Text erscheint als ein Artikel, auch wenn er über beliebig viele Seiten verläuft.
Die drei Textboxen dieses kleinen Artikels berühren sich nicht.
Ein Weg, um sie als zusammengehöhrend zu markieren, ist sie zu gruppieren.
Boxen berühren sich nicht?
Gruppierung
Wie werden Einzelboxen zu Artikelgruppen zusammengefasst?
Wir wissen es Alle: Ein Artikel besteht aus einer oder mehreren Boxen enthaltend Text oder Bild. Ein spezielles System, “Articles Components Recognition” (ACR) übernimmt die Aufgabe einzelne Boxen zu Artikeln zusammenzufassen.
Verschiedene Eigenschaften der Boxen und deren Anordnung werden berücksichtigt wenn sie zu Artikeln verbunden werden:
– Überlappung
– Gruppierung
– Verkettung
Die Boxen dieses ersten Beispielartikels, den wir ohne Probleme als Einheit lesen, überlappen nicht, sind nicht gruppiert oder gar verkettet.
Jede Box wird als Eigenständiger Text exportiert. Sie können die nachvollziehen, indem Sie mit der Maus über die Boxen fahren und dann klicken.
Die anderen Beispiele auf dieser Seite benutzen die obengenannten Attribute um Artikeleinheiten zu bilden: Gruppierung, Überlappung und Verkettung. Die Hintergrundfarbe hilft uns, die Begrenzung der Boxen besser zu erkennen. Diese Boxbegrenzung ist DAS Schlüsselwort für die Artikelzusammenfassung.
Boxen! Nichts als Boxen...
Box Catching oder Artikel bilden
Interaktives Bild mit Sound und Film
Vorgehen:
1. Platzieren Sie ein Bild und konvertieren Sie es zu einem Button.
2. Ziehen Sie mittels Drag/Drop die gewünschten Sound und Filmdateien auf die Arbeitsfläche.
3. Definieren Sie mittels Buttons-Palette die gewünschten Aktionen zum Bild:
3.a) Start Sound bei Mouse Over
3.b) Film Start bei Klick
Fertig
Zu verkaufen
Mini Cooper
Top Zustand!
Besonderheit: Kraftpaket.
Weitere Auskunft unter 555-555-55
Klicken Sie auf das Bild um diese Rennmaschine in Aktion zu sehen!
Ton und Filme
Ton und Film einbinden
Ton und Film-Dokumente können eingebunden und per Mausklick abgespielt werden.
Natürlich machen Ton und Filme in einer gedruckten Publikation keinen Sinn. Sie machen aber dann Sinn, wenn in einer Online-Ausgabe dem Leser (oder Käufer) erweiterte Informationen geboten werden sollen.
Beispiele:
– Schulungsunterlagen werden mit Ton und Film ergänzt.
– Die möglichen Sitzpositionen eines Stuhls im Verkaufskatalog sollen gezeigt werden.
– Sie wollen Ihren Gebrauchtwagen verkaufen wie im folgenden „Mini“ Inserat.
Eingabe des Lizenzcodes
Den Lizenzcode, den Sie via Email erhalten haben geben Sie in das Feld “License Code” ein und klicken auf den [ Register ] Knopf.
Wenn während der Lizenzierung die folgende Meldung angezeigt wird:
Sorry! An error occured Querying the License Server!
dann stellen Sie den Proxy-Server oder die Firewall so ein dass ein direkter Kontakt mit dem Lizenzserver unter der Domain
http://www.door.epaper-system.com
möglich ist. Diese Domain kennen Sie bereits: von da haben Sie diese Software heruntergeladen.
Nach einem kurzen Moment sehen Sie das mit Ihren Daten ausgefüllte Fenster:
Die Lizenzierung ist nun abgeschlossen, Sie können das Fenster schliessen.
Sie haben nun eine voll funktionsfähige Software, die den exportierten Text nicht mehr verdreht.
Transfer einer Lizenz
Ihre lizenzierte Software können Sie nicht einfach auf eine andere Maschine kopieren! Falls Sie das Paket auf einer anderen Maschine einsetzen möchten, so müssen Sie die Lizenz zuerst transferieren:
Öffnen Sie wiederum das Lizenzierungsfenster und klicken Sie auf die [ Transfer ] Schaltfläche. Die Software wird nun wieder in den DEMO-Modus gesetzt.
Wenden Sie die Prozedur „Eingabe des Lizenzcodes“ an, um BatchXSLT for InDesign auf einer anderen Maschine freizugeben.
Eine Lizenz kaufen
Lizenzen können in unserem Download und Bestell-System gekauft werden.
Besuchen Sie: door.epaper-system.com, kreieren Sie einen Account, falls Sie nicht schon einen haben, und melden Sie sich an.
In der Produkteliste auf der rechten Seite klicken Sie auf den Button [ auswählen ] beim Produkt “BatchXSLT for InDesign XML Transformer”.
Klicken Sie auf [ Jetzt kaufen ].
Wählen Sie die von Ihnen bevorzugte Zahlungsmethode: Kreditkarten, PayPal oder Vorauszahlung mittels Rechnung.
Nach Abschluss der Zahlungsmodalitäten, erhalten Sie den Lizenzcode via Email an die von Ihnen angegebene Adresse.
Geben Sie Ihre gültige Email-Adresse an!!
DEMO Modus
Die heruntergeladene Software läuft im DEMO Modus.
Die unlizenzierte «BatchXSLT for InDesign» Software funktioniert vollumfänglich, läuft aber im DEMO Modus.
DEMO Modus bedeutet, dass einige Wörter eines Satzes umgestellt sind.
Nachdem Sie einen Lizenzcode gekauft und eingegeben haben, wird der Text korrekt exportiert.
Lizenzen
Öffnen des Lizenzierungsfensters
Im „BatchXSLT“- Fenster klicken Sie auf den DEMO-Text direkt unterhalb des Logos (im Bild rot markiert).
Die momentan noch leere Lizenzierungsinformation wird in einem neuen Fenster angezeigt.
DEBUGGING und Konsolenmeldungen
Das Konsolenfenster kann zeigen was falsch läuft
Falls irgendetwas überhaupt nicht so funktioniert wie Sie es erwarten dann setzen Sie «BatchXSLT for InDesign» in den DEBUG-Modus.
Das machen Sie so:
Öffnen Sie die Datei
autostart.jt
mit einem Texteditor und ändern Sie die Zeile:
tp_45 = DEBUG=0
zu
tp_45 = DEBUG=1
Starten Sie «BatchXSLT» neu.
Bei der nächsten Aufbereitung werden Sie im Konsolenfenster etliche Statusmeldungen sehen die vielleicht weiterhelfen.
Schlagschatten werden NICHT exportiert!
Papier-Hintergrundbild
Eine eigene Musterseite hilft.
Eine Seite mit Hintergrundbild, wie das Deckblatt dieser Anleitung, kreieren Sie mittels speziellen Musterseite auf der Sie das Hintergrundbild platzieren.
Wenden Sie dann die Musterseite auf die gewünschten Seiten an. Elemente von Musterseiten werden nicht exportiert und fangen damit keine anderen Elemente ein.
Links mit Script-Labels
Web Links für Inserate und Bilder
Um einem Bild oder einem Text interaktive Linkinformationen zuzufügen tun Sie dies: Aktivieren Sie das Inhaltswerkzeug (Direktauswahl) und dann die Box. In der „Script Label“ Palette machen Sie Eintragungen in der Form: Schlüsselwort:Inhalt##
Zulässige Schlüsselwörter sind:
title – Hilfetext wenn die Maus über dem Bild steht
href – URL die im Browser bei Mausklick zu öffnen ist
target – in welchem Browserfenster die URL anzuzeigen ist
text – zusätzlich anzuzeigender Text
Eintragungen werden mit ## voneinander getrennt. Wenn nur eine Eintragung vorhanden ist, so ist diese mit ## abzuschliessen. Für Textboxen werden nur title und text unterstützt.
Das hier gezeigt Inserat (auf dem Deckblatt dieser Anleitung) hat folgende Eintragungen in der Script Label Palette:
title:Ein Klick bringt Sie zur Webseite des Herstellers von «BatchXSLT for InDesign»##href:http://www.aiedv.ch##target:_blank##text:<div style=“width:250px;border:2px solid #aaaaaa;background-color:#f2f2f2;padding:3px;color:#336699;“>Dieses Bildinserat wurde durch ein Script Label zu einem aktiven Element (Link).<br/>
Mehr dazu in dieser Anleitung.<br/>
Fragen richten Sie mit einer Email an <a href=“mailto:ai@aiedv.ch“>ai@aiedv.ch</a></div>##
Die ‚text‘ Eintragung kann Formatierungen und andere HTML-Tags enthalten (XHTML-konforme Notierung) wie <br/>, <a href=“mailto:ai@aiedv.ch“>ai@aiedv.ch</a> usw.
Dieser farbige und formatierte Abschnitt wurde dieser Textbox mittels Schlüsselwort 'text' im Script Label zugefügt und ist nur im Browser sichtbar!
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ai@aiedv.ch
Tips und Tricks
Die Rubrik „Tips und Tricks“ wird laufend erweitert um Ihnen möglichst gut zu helfen.
die zu Ihren Anforderungen oder einer bestimmten DTD passen für XML, XHTML oder HTML. Erzählen Sie uns mehr über Ihre Anforderungen – wir können Ihnen helfen!
Exportieren Sie die alten
QuarkXPress 4 & 5
Dokumente.
InDesign kann sie öffnen und mit einem Mausklick exportieren Sie diese als eBooks oder für Ihre Web Home Page, Text- oder eBook-Archiv.
Dieses Programm enthält viele viele hier nicht dokumentierte Funktionen!
Also, falls Sie irgendetwas für Ihre spezielle Anwendung vermissen, zögern Sie nicht zu fragen! Senden Sie eine Email an
funktioniert meistens recht gut mit dem Plugin ‚Q2ID‘ entwickelt von MARKZWARE.COM.
InDesign kann diese neueren Versionen von QuarkXPress Dokumenten nicht direkt öffnen. Sie brauchen also dieses zusätzliche Plugin um solche Dokumente in InDesign zu öffnens.
Entfernen von unerwünschten Formatierungen
Manuelle Zeichengrössen
Sehr oft werden Stilvorlagen manuell überschrieben, z.B Zeichengrössen.
Das Script ‘custom.js’ enthält eine Funktion mit Namen ‘clean_content()’ welche es erlaubt solche unerwünschten Formatierungen zu entfernen. Lesen Sie bitte den Kommentar dazu. Der Code ist bereits enthalten aber ‚auskommentiert‘.
Firefox 3 Browser und lokale Anzeige von XML funktioniert nicht
Geänderte Sicherheitsrichtlinien im Firefox 3 Browser führen dazu, dass XML Blätterbücher die von der lokalen Maschine geladen werden als fortlaufender Text angezeigt werden.
Um auch lokale Blätterbücher korrekt anzeigen zu können tun Sie dies:
1) In der Adresszeile geben Sie ein: about:config
2) ändern Sie: security.fileuri.strict_origin_policy zu false
Die XML-Blätterbücher werden dann wieder korrekt dargestellt und sind navigierbar.
HTML Blätterbücher sind NICHT betroffen!
Anpassen der Web Seite
eBook Webseiten Titel aus der Dokument Info
Titel und Köpfe auf der Webseite kommen aus InDesign’s Dokument Information
Das Fenster zum hinterlegen der Dokumentinformation finden Sie im InDesign Hauptmenü unter:
Datei -> Dokument Information
In den folgenden Feldern können Sie XHTML Tags einfügen:
Dokument Titel, Autor, CopyRight Info.
Dies erlaubt Ihnen, z.B. auch weiterführende Buttons oder andere Formatierungen zu definieren.
Nicht vergessen: es muss unbedingt XHTML sein!
Andernfalls wird Ihr Dokument nicht oder fehlerhaft exportiert.
Wenn Sie die exportierte HTML-Datei (oder XML), die Blätterbuch Webseite, im Browser öffnen, sehen Sie nur eine der unzähligen Möglichkeiten die exportierten InDesign Daten darzustellen.
Wie bereits mehrmals erwähnt, sind die exportierten Basisdaten reines „Allzweck“ XML. „Allzweck XML“ heisst unter Anderem also auch diese als blätterbares Buch darzustellen.
Sehr oft werden die XML Daten auch einfach artikelweise in ein bereits bestehendes Web-System geladen.
Andere benutzen die Daten dazu um ein eigenes ePaper-System oder eine Artikel-Datenbank zu bauen.
Für alle diejenigen die aber die Funktionalität des „Standard“ Blätterbuches nutzen möchten, wird in den folgenden Artikeln beschrieben wo auf einfache Art Anpassungen gemacht werden können.
In der Export Ordnerstruktur finden Sie einen Ordner mit Namen ‚XSLCSS‘. Darin befinden sich die Programme und Stylesheets die die Basis-XML-Daten zum Blätterbuch umwandeln und ihm das Aussehen verleihen.
Das Ausehen
Positionierung der Webseite, Hintergrundbilder und -Farben sowie Schriftgrössen und -Farben werden bestimmt durch die Stylesheet-Datei: flipbook.css
Darin sind neben ‚echten‘ Stylesheets auch sog. „Hilfs-Stylesheets“ definiert, die bestimmen was in welcher Art anzuzeigen ist.
Die Funktionalität
flipbook.js: Dieses Javascript Programm bildet aus den ‚toten‘ Daten das interaktive Blätterbuch. Zudem liest und interpretiert es oben erwähnte „Hilfs-Stylesheets“.
Das oben gezeigte Fenster wird erzeugt durch eine Javascript Funktion, zu finden und allenfalls anzupassen in ‚custom.js‘ unter dem Namen
‚init_features_popup()‘
Der „XSLCSS“ Master-Ordner
Im Programmpaket finden Sie den sogenannten XSLCSS Masterordner:
Der gesamte Inhalt dieses Ordners wird bei einem Dokumentexport in die „Export“ Ordnerstruktur kopiert falls er dort nicht schon vorhanden ist.
Wenn Sie also Anpassungen in irgendeiner Datei dieses Ordners vornehmen und möchten, dass diese Änderungen auch für andere Exporte wirksam werden, dann kopieren Sie die geänderte(n) Datei(en) in diesen XSLCSS Master-Ordner.
Beispiel: Sie haben das erzeugte CSS das die Schriften Ihren Dokumentes wiederspiegelt angepasst und möchten, dass es für weitere Ausgaben mitkopiert und verwendet werden kann. Kopieren Sie es in den Master-Ordner.
Hinweis: Ein CSS das bereits unter dem geforderten Namen vorhanden ist wird NIE überschrieben.
WICHTIG! Alle geänderten Dateien sollten Sie extern sichern und gut dokumentieren, so, dass diese nach einem Upgrade der Basis-Software wieder nachvollzogen und in die neue Version integriert werden können.
Mit Optionen spielen
Sicher haben Sie in der rechten oberen Ecke des Browserfensters bereits den kleinen nach links zeigenden Pfeil entdeckt. Wenn Sie mit der Maus darüberfahren öffnet sich ein Fenster mit dem Sie diverse Optionen ein und ausschalten können. Hierbei handelt es sich sicher um Funktionen die nur in der Demoversion ihre Berechtigung haben – Sie können es auch ausschalten oder nach Ihren Bedürfnissen gestalten. Mehr dazu später.
Das Aussehen und Verhalten der Blätterbuch-Webseite kann unter Anderem durch CSS Dateien kontrolliert werden.
Book Theme: grundsätzliche Darstellung
Standard gray:
Dahinter verbirgt sich das standard CSS ‚flipbook.css‘. Ganze Breite des Browserfensters, grauer Kopf mit Ikonen für die Seitennavigation links.
Standard gray, Thumbs right:
Gesteuert durch ‚fbtempl_std_gray_rpn.css‘
Metallic gray:
Gesteuert durch ‚fbtempl_metal_gray_rpn.css‘
Metallic gray, Thumbs right:
Gesteuert durch ‚fbtempl_metal_gray_rpn.css‘
Schalten Sie beliebige Optionen ein und aus und beobachten Sie das Verhalten und Aussehen der Webseite.
Wenn Sie die on/off Schalter betätigen wird intern eine Javascript-Funktion aufgerufen die im CSS die entsprechende Option aktiviert oder deaktiviert.
Alle für diese Webseiten-relevanten CSS Dateien und Javascript-Programme finden Sie innerhalb des Exportordners ‚XSLCSS‘. Die css Dateien die mit ‚fbtempl‘ beginnen sind zu Anschauungszwecken oder als Beispieldateien vorhanden und können in produktiven Anwendungen gelöscht werden.
flipbook.css – Gestaltung und Verhalten
Wie bereits erwähnt, steuert ‚flpbook.css‘ das Aussehen und auch das Verhalten der Webseite. Lesen Sie die enthaltenen Kommentarzeilen.
Beispiel 1: Steuerung einer Funktion: Das im obigen Bild gezeigte Popup Fenster wird mittels Stilvorlage
.show_features_pop { z-index:1; }
ein- oder ausgeschaltet. Setzen Sie z-index auf 0 so wird der kleine Pfeil gar nicht erst gezeigt.
Beispiel 2: Das Layout: Ob die Seite in der ganzen Breite oder zentriert werden soll, wird durch die Stilvorlage „fb_body“ bestimmt. Das Beispiel wie das Blätterbuch auf eine fixe Breite in der Mitte des Browserfensters zentriert wird sehen Sie aus der Stilvorlage „fb_body_center“.
Beispiel 3: Die Grösse der Seiten-Ikonen wird mittels Stilvorlage „page_thumb_img“ und dem Attribut ‚width‘ bestimmt. Bei einer Änderung der Ikonenbreite muss allenfalls auch die Breite des Navigationsbalkens angepasst werden: „left_nav_td“ und „left_nav_div“.
Nicht vergessen: Viele weitere Einstellungsmöglichkeiten sind vorhanden! Alle im XSLCSS-Ordner vorhandenen Dateien können Sie Ihren Bedürfnissen anpassen.
Erfahrung in CSS und Javascript Programmierung erforderlich
Was immer im Browser auch angezeigt werden mag ist das Resultat von Zusätzen und Programmen die die exportierten Basis XML-Daten entsprechend interpretieren, aufbereiten und dem Browser zur Anzeige übergeben: zum Beispiel als blätterbares eBook.
Einzig und allein wichtig ist die Information die in den XML-Daten vorhanden ist. Ob Sie nun dieses Blätterbuch verwenden möchten oder XML Daten für Ihr bestehendes Web-System benötigen ist egal. Die im XML vorhandenen Informationen sind für praktisch alle weiteren Verarbeitungen tauglich.
Was genau exportiert wird und welche Steuerungsmöglichkeiten vorhanden sind erläutert die folgende „Technische Referenz“.
Dass Sie sich bei Fragen an uns wenden können habe ich schon erwähnt.
Andreas Imhof
Advanced Programmer’s Information
Technical References
JobTickets Execution Priority
Three types of JobTickets are processed by „BatchXSLT for InDesign“ with different priorities.
Priority #1
“autostart.jt” is called once only when the transformer is started. this JobTicket is never deleted.
Priority #2
After the Transformer is started the internal JobTickets handler looks for JobTickets named ‘override.jt’, ‘override.jt1’ ... ‘override.jt9’.
The number in the file name extension ‘.jt#’ again is a priority indicator. If a JobTicket named like this is found it is executed immediately. After execution has completed, this ‘override.jt#’ file is deleted.
Priority #3
If no JobTicket with Priority #2 could be found by the JobTickets handler, it then looks for a file named ‘override.que’ – a queue file containing JobTcket names.
This is the current procedure used by the ‘ExportCurrentDocument.jsx’ to command BatchXSLT:
– a JobTicket is written with name like ‘123456789override.jt’ to command BatchXSLT to make the main transform
– a second JobTicket is written with a name like ‘123456789override.jt1’ to command BatchXSLT to transform the exported XML to HTML
– the names ‘123456789override.jt’ and ‘123456789override.jt1’ are written into the queue file ‘override.que’.
The JobTickets handler reads a JobTicket name from ‘override.que’ and and passes the name to the main transformer. After processing is done the JobTicket is deleted and the next name is passed to the main transformer.
Any process can write such JobTickets even when it runs on a different machine in the network but has read/write access to the folder at ~UserHome/BatchXSLT4InDesign/BatchXSLT.
JobTickets
«BatchXSLT for InDesign»’s behavior is controlled by JobTickets.
JobTickets are plain text files located or placed into the communications folder path located at ~UserHome/BatchXSLT4InDesign/BatchXSLT. Such JobTicket files are automatically opened and processed by the main XML transformer engine «BatchXSLT».
The very first JobTicket is loaded when BatchXSLT starts and is named “autostart.jt”. It is located in the applications mainfolder /Applications/BatchXSLT4InDesign/BatchXSLT and is responsible to set the transformer into an initialized state where it can accept further commands.
JobTicket files contain lines of keyword (parameter names) and a value pairs.
Some of the parameters are important to the main engine only and other parameters will control the behavior of the XSL transformation: all parameters starting with “tp_#” - the transformer parameters. All these parameters are passed through all XML files encapsulated within a <call_parameters> element.
Following, a portion of the file “autostart.jt”. You may open and read the complete file with a plain text editor.
In the example below, all comments are removed to shorten the text.
autostart.jt
# comments are removed.
mode = 0
jt_triggerfile =
sourcePathName = ** Drop a .inx file and ...
xslPathName = XSL/INXepaper.xse
outputPathName =
xslVersionName = E
xslVersionDate = 20090615
# Parameters to pass to the XSL Style Sheet.
# The following ‘tp_X’ (tp_1..tp_99) entries ...
# Syntax: tp_X = name=value
# Example: tp_1 = myparameter1=any ... value
tp_3 = outputMode=0
tp_5 = pageJPEGScale=330x
tp_7 = pageJPEGQuality=90
tp_9 = pageJPEGdpi=150
tp_11 = pageJPEGParams=
tp_13 = imageTYPE=1
tp_15 = imageQUALITY=90
tp_17 = imageSCALE=1.0
tp_19 = imageDPI=400,300
tp_21 = imagePARAMS=
tp_23 = catchRadius=0
tp_25 = allBoxesNoCatch=2
tp_27 = chainedBoxesNoCatch=0
...
tp_39 = overwriteCSSfiles=0
tp_41 = wwwLinkStyles=wwwLink
tp_43 = FOLDERINDEXNAME=index.html
tp_45 = DEBUG=0
tp_47 = DEBUGIMAGES=0
tp_49 = documentPDFname=
tp_51 = TABLE_CELLS_WIDTH_PRESERVE=1.0
tp_53 = TABLE_BORDER_COLLAPSE=1
tp_55 = imageCopyToOutput=0
tp_57 = ALLOW_PARACLASS_OVERRIDES=1
tp_59 = fontsizeMinimum=8
tp_61 = magnifyingGlass=10
tp_63 = outputModeCustomXSL=
tp_65 = imageEXCLUDE=excl_;555
tp_67 = imageCROP=1
tp_69 = imagesMORE=
tp_71 = TABLE_AS_BLOCK=0
...
Controlling the Transformer #1
InDesign writes JobTickets
«BatchXSLT for InDesign»’s behavior when exporting a document to XML is controlled by JobTickets created by InDesign scripts.
The main InDesign exporter script “ExportCurrentDocument.jsx” prepares everything needed by BatchXSLT to create the new XML output:
a) a PDF of the whole document
b) a PDF and a JPEG of each page
c) an interchange format file
d) a copy of all images which must be converted to JPEG
When everything is ready, two JobTicket files are written and their name is passed through a jobticket queue file to BatchXSLT. (More about this queue file later in this chapter).
The first JobTicket file “override.jt” below commands the transformer to create an XML file suitable for epaper applications, and to convert an link all images and page previews:
After the above “override.jt” has been processed by BatchXSLT, the second JobTicket “override.jt1” commands to transform the created XML file to plain HTML:
contains par elements controlling the output. parameters are defined in the main start file ‘autostart.jt’ or dynamically in ‘overrideX.jt’ files. JobTicket files are automatically detected and processed by BatchXSLT.
par
the following parameters automatically are passed to the transform XSL by the BatchXSLT transformer engine:
name=”XMLSRC_VERSION”
1.0
name=”XMLSRC_ENCODING”
UTF-8
name=”XMLSRC_DOCTYPE_DECLARATION”
empty for ‘automatic’
name=”SYSTEM_OS_NAME”
Mac OS X or Windows
name=”SYSTEM_VM_VERSION”
Java VM version like: 1.5.0_16
name=”SYSTEM_DEFAULT_CHARSET”
like ‘MacRoman’ or ‘windows-1252’
name=”TRANSFORM_ENGINE”
BatchXSLT 11.02
name=”INPUT_PATH”
main source path
name=”INPUT_SUB_PATH”
subpath below INPUT_PATH
name=”INPUT_NAME”
name of inx file
name=”OUTPUT_PATH”
path to output directory
name=”OUTPUT_NAME”
name of xml file
name=”STYLESHEET_PATH”
path to main xsl ‘INXepeper.xse’
name=”STYLESHEET_NAME”
INXepaper.xse
name=”LOGFILE_WRITE”
1 to write messages into log file
name=”LOGFILE_PATH”
path to such log files
name=”LOGFILE_NAME”
name of a log file
name=”USER_NAME”
the user’s login name
name=”USER_HOME”
the user’s home folder
name=”USER_DIR”
current program’s directory
name=”LOCAL_MACHINE_NAME”
the machine’s name
name=”GS_VERSION”
Ghostscript version string
name=”GS_VERSION_NUM”
Ghostscript version number
name=”GS_PGM_PATH”
path to Ghostscript
name=”GS_ENVIR”
Environment for Ghostscript
name=”IM_VERSION”
ImageMagick version string
name=”IM_VERSION_NUM”
ImageMagick version number
name=”IM_PGM_PATH”
path to ImageMagick
name=”IM_ENVIR”
Environment for ImageMagick
name=”USERLICENSE_TYPE”
license type: 0 = normal, 1 = DEMO
par
the following parameters are passed to the transform XSL using ‘tp_xx’ statements.
Debugging and intermediary files
name=”DEBUG”
1 to show DEBUG messages in console window.
if set, ‘INTERMEDIARY_XML_preserve’ will be set automatically
name=”DEBUGIMAGES”
1 to show messages from image converters only
name=”DEBUG_cssfile”
1 to show debug info for CSS file creation
name=”INTERMEDIARY_XML_only”
1 to create the intermediary XML file only. default = 0
Parameters declared in JobTickets are passed through all transform steps.
Example: if a transform parameter like “tp_7 = pageJPEGQuality=90” is declared in a JobTicket, it can be found in the XML file as “par” element within “the “call_parameters” element:
1 to not to delete the intermediary XML file. default = 0
Output type and final transform
name=”outputMode”
output view mode: 0 = flipbook 1 = as pages ePaper 2 = as article list 3 = as XML tree
all output modes are created from the same main intermediary XML file
name=”outputModeCustomXSL”
name of a custom transform XSL if outputMode > 3
name=”OUTPUT_FEATURES”
0 = export elements and attributes of Standard version only, 2 = in addition export all Elements and attributes of PRO version 2 is effective only in PRO or DEMO version
Page previews
name=”pageJPEGScale”
Scale for page JPEGs or fixed width in pixels. default = 330x
means: 330 pixels in width.
name=”pageJPEGQuality”
Quality of page JPEGs (1..100), default = 90.
the lower this value, the poorer the image quality, the smaller the file size
name=”pageJPEGdpi”
DPI of page JPEGs. default = 150
the lower this value, the poorer the image quality, the smaller the file size
name=”pageJPEGParams”
custom parameters for page JPEG creation (see ImageMagick manual)
1 to indicate, that PDFs always have a TrimBox. default = 0
name=”COLORPROFILE_remove”
color profiles REMOVE command for ImageMagick default = empty to not to remove profiles
name=”COLORPROFILE_TIFF”
Path to color profile to use for specific image types
name=”COLORPROFILE_EPS”
name=”COLORPROFILE_AI”
name=”COLORPROFILE_PSD”
name=”COLORPROFILE_ALL”
name=”COLORPROFILE_OUTPUT”
the output color profile to use default = empty = Utilities/Profiles/ColorMatchRGB.icc
name=”COLORSPACE”
ImageMagik command for output color space. default = empty = -colorspace RGB
name=”MAX_IMAGENAME_LENGTH”
max length of image names, default = 31
CSS and XSL
name=”XSLCSSPath”
relative path or absolute URL to external files like XSL, JavaScripts, CSS and helpers.
default = empty, which wil result in a path like ../../../XSLCSS/’ depending on the nested output folder structure
name=”CSSpath”
path to linked external CSS. default is the content of ‘XSLCSSPath’
name=”CSSname”
name of linked CSS or empty to auto-generate.
if empty, a CSS is generated with a similar name like the document’s name.
to use a (manually) adapted CSS state the name of this CSS.
existing CSS files by default are not overwritten.
name=”CSSnameFinal”
the name of the final linked CSS.
if “CSSname “ was empty, a CSS was generated with a similar name like the document’s name.
name=”overwriteCSSfiles”
1 to always recreate the CSS. 0 = default = don’t overwrite existing CSS
name=”CSSexpanded”
1 to export enhanced CSS infos. all style attributes are exported into a commented section within a CSS declaration of a style.
Box catching and sorting
name=”catchRadius”
the box catch radius. default = 0
Zero means, that all boxes at least touching a neighbour box are captured into the same article.
set to any value like for example 3 to also catch boxes into the same article even if the boxes don’t directly touch each other.
box catching can be turned of by the following ‘allBoxesNoCatch’ parameter.
name=”allBoxesNoCatch”
combined flags for the following 4 catch types 0 = normal 1 = catch for all box types turned off 2 = catch for empty boxes types turned off 4 = catch for image boxes types turned off 8 = catch for chained text boxes types turned off 16= catch for text boxes types turned off
name=”emptyBoxesNoCatch”
1 = empty boxes don’t catch. default = 1
name=”textBoxesNoCatch”
1 = text boxes don’t catch. default = 0
name=”chainedBoxesNoCatch”
1 = chained text boxes don’t catch. default = 0
name=”imageBoxesNoCatch”
1 = image boxes don’t catch. default = 0
name=”groupBoxesToArticles”
1 to create article groups from touching boxes. default = 1
name=”sortBoxesByAreaSize”
1 to sort boxes by surrounding area box. default = 1
list of styles acting as www links. default = ‘wwwLink’
name=”continuedArticleStyles”
style names linking to the next part of an article. default = empty
Tables handling
name=”TABLE_CELLS_WIDTH_PRESERVE”
non empty to resize cells by a factor
name=”TABLE_BORDER_COLLAPSE”
1 = default to collaps cell borders
name=”TABLE_AS_BLOCK”
1 to export tables always on a new line
Text and styles handling
name=”ALLOW_PARACLASS_OVERRIDES”
1 to allow overriding paragraph classes. 0 to suppress overridden styles of classes
name=”preserverControlCharacters”
1 to preserve all control characters. dafault = 0
name=”preconvertTextFlags”
see ‘public.js’ for a description of flags
Flip book look and behaviour
name=”addMissingPages”
1 to add missing pages in a flipbook
name=”showArticleInNewWindow”
1 to open clicked article in new window
name=”magnifyingGlass”
how to show magnifying glass in flip book view: 0 = do not enable, allow normal mouse over only 10 or 1 = enable glass and set default view mode with floater and allow toggle 11 or 111 = enable loupe, set default view mode with loupe and allow toggle 110 = enable glass, set view mode with loupe and DO NOT allow toggle
name=”suppressSiteElements”
addable flags to suppress elements in output html flipbook web site 0 = default to show all flipbook site elements 1 to suppress the whole top head - page navigation 2 to suppress the bottom PDF toolbar 4 to suppress the loading progress 8 to suppress the info message text below pages add each flag with its own char like: ‘148’
name=”suppressExportMouseOvers”
addable flags to suppress export and mouse overs in output html flipbook web site (processed by flipbook.xsl) 1 to completely suppress the mouse over function 2 to suppress all text and the mouse over text 4 to suppress all images and the mouse over images add each flag as it own char like: ‘14’
Layers handling
name=”includeLayers”
1 to include layers info in resulting XML
name=”excludeHiddenLayers”
1 to not to export hidden layers. dafault = 0
Special information
name=”includeMetaData”
1 to include meta data info. dafault = 0
name=”excludeNotes”
1 to not to export Notes. dafault = 0
name=”includeDescription”
1 to include simple output description at end of output
name=”XPLATFORM_NAMES”
0 or blank = do not encode filenames 1 = URI encode (%XX), 2 = default = Xplatform safe URI encode to (xXX)
name=”FOLDERINDEXNAME”
non empty to create an output index.htm file. default = index.htm
name=”INTERNET_AWARE_FONTNAMES”
1 to remove unsafe characters from font names. default = empty
„BatchXSLT for InDesign“ Exported XML Elements and Attributes
Complete list of elements and attributes exported by BatchXSLT for InDesign. All units (where not marked) are in PostScript (72 pts/inch). ‘PRO’ marked elements/attributes are for PRO version only.
The PRO version exports more elements and attributes than the ‘Standard’ version.
To export and publish your documents as a flip page eBook (including full-text search) you need the ‘Standard’ version only!